Beiträge

Starke Mädchen, starke Jungs

Lesehelden Sommercamp ’19

Das diesjährige Lesehelden Sommercamp trägt den Titel „Starke Mädchen, starke Jungs“.

Unsere Lesehelden wissen, dass es ganz viele Dinge gibt, die Kinder brauchen, um glücklich und ausgeglichen zu sein. Eine gut ausgeprägte Lesekompetenz, die für den persönlichen Erfolg zweifellos überaus wichtig ist, ist jedoch nur ein Baustein in der Entwicklung eines Kindes. Was unsere Jüngsten vor allem brauchen, um für alle Herausforderungen im Leben gewappnet zu sein, sind folgende Zutaten:

  • ein stark ausgeprägtes Selbstwertgefühl,
  • genügend Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten,
  • einen Schuss Eigenliebe und
  • eine kräftige Portion Mut, um sich für seine eigenen Ideen und Gedanken einzusetzen.

Geschichten bieten die Möglichkeit, in die Welt anderer einzutauchen, mit ihnen mitzufiebern und von ihnen zu lernen. Die Lesehelden haben für diesen Sommer ganz viele solcher Geschichten vorbereitet.

In diesen Geschichten geht es um furchtlose Mädchen und Jungs, um Erlebnisse, die uns zum Lachen bringen und uns träumen lassen. Es geht um den Mut und das Selbstbewusstsein, das Kinder brauchen, um sich für andere stark zu machen und um ab und zu auch Nein sagen zu können. Es wird lustig, aufregend, berührend und absolut spannend.

Die Lesehelden freuen sich schon riesig darauf, ihre Geschichten mit ganz vielen Mädchen und Jungs in unserem Sommercamp lesen zu können.

Mittwoch, 11. Juli 2018

„Gesunde Ernährung mit Köpfchen“

In einer Zeit des Überflusses, in der uns vor allem in Hinblick auf Nahrungsmittel alles überall und jederzeit zur Verfügung steht, ist es für Jung und Alt eine besondere Herausforderung, sich gesund zu ernähren und dabei die Umwelt so wenig wie möglich zu belasten.

In unserem Lesehelden Sommercamp ´18 werden wir uns über köstliche gesunde Ernährung unterhalten, Bananen-Jets, Müsliriegel und Gemüsestäbchen kreieren, feststellen, wie wichtig Regionalität und Saisonalität für Wirtschaft und Umwelt sind, und herausfinden, welche „Gefahren“ zum Beispiel in Form von verstecktem Zucker in vielen unserer Lebensmittel lauern.

Unser Thema „Gesunde Ernährung mit Köpfchen“ ist – wie gewohnt ­– eingebettet in Vorlesestunden, individuelle Lesezeit, unsere Lesehelden-Bücherecke, Rätselrallyes, Basteleinheiten, Spiele und selbstverständlich viel Bewegung.

Wir freuen uns auf ein aufregendes drittes Campjahr.

Bis bald
eure Lesehelden

Dienstag, 10. April 2018

Noch 3 Tage bis zur Langen Nacht der Forschung an der Uni Klagenfurt. In den letzten vier Tagen hast du bei uns etwas über deinen Superblick, dein Fingerspitzengefühl, dein Ultragehör und deinen Ganzwortscanner erfahren können. Heute geht es um die Lese-Superkraft des Wörterspeichers.

Lese-Superkraft #5: Wörterspeicher

Im Alter von 6 Jahren hat ein Kind circa 14 000 Wörter im Gedächtnis. Bis zum 16. Lebensjahr steigt die Anzahl auf ungefähr 60 000 Wörter an.

Um den Wortschatzumfang zu steigern, sollte die tägliche Wortschatzarbeit fixer Bestandteil des Unterrichts sein, nicht zuletzt, weil ein entsprechender Wortschatz auch eine positive Auswirkung auf die Lesekompetenz hat. Natürlich wäre es am tollsten, wenn du dich auch in deiner Freizeit immer wieder mit ganz vielen neuen Wörtern beschäftigst. 😀

Je mehr Einträge sich in deinem Wörterspeicher befinden, desto mehr Wörter erkennst du beim Lesen wieder. Dies führt automatisch dazu, dass du sicherer und flüssiger lesen kannst.

Aufgabe 5:

„Erna ist nett.“

Merke dir diesen Satz. Schließe nun die Augen und versuche, die Anfangsbuchstaben jedes Wortes zu einem neuen Wort zusammenzusetzen.

Vergiss nicht, alle unsere Beiträge – es sind 7 an der Zahl – bis zum 13. April zu checken. Am Ende jedes Beitrags haben wir eine kleine Aufgabe für dich vorbereitet. Wenn du jeden unserer 7 Beiträge liest und die dazugehörigen Aufgaben erfolgreich löst, hast du die Chance, am 13. April einen Lesehelden zum Anbeißen zu gewinnen. Bring einfach deine Lösungswörter mit zur U02. Wir freuen uns auf dich.

Morgen geht es schon um die 6. Lese-Superkraft
deine Lesehelden

Montag, 9. April 2018

Noch 4 Tage bis zur Langen Nacht der Forschung an der Uni Klagenfurt. In den letzten drei Tagen hast du bei uns etwas über deinen Superblick, dein Fingerspitzengefühl und dein Ultragehör erfahren können. Heute geht es um die Lese-Superkraft des Ganzwortscanners.

Lese-Superkraft #4: Ganzwortscanner

Am Beginn des Leselernprozesses lernen Kinder Schritt für Schritt, wie die einzelnen Buchstaben und Buchstabenkombinationen mit den dazugehörigen Lauten verbunden sind, und zwar indem sie das Zusammenlauten üben. Gleichzeitig erwerben sie die Fähigkeit, sich unbekannte Wörter durch Erlesen zu erschließen.

Je öfter du einem Wort begegnest, desto schneller wird dieses Wort während der Automatisierungsphase in deine sogenannte „Ganzworterkennung“ aufgenommen und in deinem Gedächtnis gespeichert. Dieses Wort musst du dann nicht mehr erlesen, sondern erkennst es auf einen Blick. Mit jedem Wort, das rasch erkannt wird, kannst du sicherer und schneller lesen. Cool, oder?!

Aufgabe 4:

WIELAUTETDASNAMENWORTVOMWORTÜBEN?

Entschlüssle die oben stehende Frage. Die Antwort darauf ist dein 4. Lösungswort.

Vergiss nicht, alle unsere Beiträge – es sind 7 an der Zahl – bis zum 13. April zu checken. Am Ende jedes Beitrags haben wir eine kleine Aufgabe für dich vorbereitet. Wenn du jeden unserer 7 Beiträge liest und die dazugehörigen Aufgaben erfolgreich löst, hast du die Chance, am 13. April einen Lesehelden zum Anbeißen zu gewinnen. Bring einfach deine Lösungswörter mit zur U02. Wir freuen uns auf dich.

Bis morgen
deine Lesehelden

Sonntag, 8. April 2018

Noch 5 Tage bis zur Langen Nacht der Forschung an der Uni Klagenfurt. In den letzten zwei Tagen hast du bei uns etwas über deinen Superblick und dein Fingerspitzengefühl erfahren können. Heute geht es um die Lese-Superkraft des Ultragehörs.

Lese-Superkraft #3: Ultragehör

Unsere Fähigkeit zu hören spielt eine ganz besondere Rolle im Leselernprozess. Mit Sprache an sich und mit den dazugehörigen Lauten beschäftigst du dich schon seit deiner Geburt. Sobald du lesen lernst, lernst du auch, den verschiedenen Lauten entsprechende Buchstaben und Buchstabenkombinationen zuzuordnen.

Das Ultragehör zu trainieren, ist für die Entwicklung deiner Lesekompetenz von großer Bedeutung. Du lernst dabei, Laute zu erkennen und voneinander zu unterscheiden. Außerdem lernst du, wie du mehrere Buchstaben richtig zusammenlautest. Gelingt das Kombinieren der Laute, kannst du dem Wort eine Bedeutung zuweisen.

Aufgabe 3:
Lass dir von jemandem folgenden Satz vorlesen:

„Oma Erna geht mit mir durch die Einkaufsstraße.“

Wie lautet das 4. Wort?

Vergiss nicht, alle unsere Beiträge – es sind 7 an der Zahl – bis zum 13. April zu checken. Am Ende jedes Beitrags haben wir eine kleine Aufgabe für dich vorbereitet. Wenn du jeden unserer 7 Beiträge liest und die dazugehörigen Aufgaben erfolgreich löst, hast du die Chance, am 13. April einen Lesehelden zum Anbeißen zu gewinnen. Bring einfach deine Lösungswörter mit zur U02. Wir freuen uns auf dich.

Wir lesen uns morgen wieder
deine Lesehelden

Ich bin kein Roboter!

Bin ich denn ein Roboter? Eigentlich ja nicht, doch oft fühle ich mich so. Wie ein Roboter, der nicht gut genug ist.

Immer und überall abrufbar sein, jeden Test auf eine Eins schreiben, alle Hausübungen zeitgerecht erledigen, ja keine Fehlstunden in der Schule haben, mich an etlichen Projekten beteiligen, und dann wird mir auch noch die Frage gestellt, warum ich mich so wenig sozial engagiere, warum ich keine Zeit zum Ausgehen habe und warum ich denn keinen Sport treibe. Ich selbst stelle mir sogar noch eine Menge weiterer Fragen: Wann habe ich Zeit zum Essen? Wann muss ich schlafen gehen, damit ich wenigstens sechs Stunden Schlaf bekomme? Und wann kann ich endlich einmal wenigstens nur für 10 Minuten abschalten?

Das Resultat aus all dem ist Stress! Und leider sprechen wir hier nicht von positivem Stress, der uns zu Höchstleistungen antreibt, sondern von negativem Stress, der uns auf Dauer kaputt macht. Auch wenn ich das eigentlich nicht möchte, habe ich mir schon öfter gedacht, ob es nicht besser wäre, ein Roboter zu sein. So würde ich wenigstens dieses grausame Gefühl, das sich Stress nennt, nicht fühlen.

Mir kommt es so vor, als würden die Menschen in der heutigen Zeit am liebsten nur Roboter zur Welt bringen, wenn das denn funktionieren würde. Jeder muss, vor allem im heutigen Schulsystem, immer Bestleitungen erbringen und immer und überall 100 Prozent geben. Zeit für die eigenen Hobbys und für Entspannung bleibt einem fast gar nicht mehr. Der Druck in der Schule ist so hoch, dass Schülerinnen und Schüler viele ihrer Freizeitaktivitäten streichen müssen, um genügend Zeit zum Lernen zu haben. Ich zum Bespiel habe mit meinem Trompeten-Unterricht aufhören müssen, da mir vorne und hinten keine Zeit mehr zum Üben blieb. Außerdem sind meine Schultage an der BHS ohnehin immer so lange, dass ich nicht einmal mehr einen freien Termin zur Verfügung hätte, um zur Trompetenstunde zu gehen. Auch für Freunde und Familie bleibt häufig nur ganz wenig Zeit.

Mein Tagesablauf ist traurigerweise immer derselbe: aufstehen, zur Schule gehen, lernen, essen, Hausübungen machen und schlafen gehen. Das war’s. Trotzdem – obwohl ich schon all meine Hobbys aufgrund der Schule gestrichen habe – weicht dieses eine ekelhafte Gefühl nicht von meiner Seite, sondern wird von Tag zu Tag immer stärker. Dieses Gefühl, welches mir so viel Angst einjagt, dass es mich irgendwann mal einholen wird. Ich denke mir jeden Tag, wie es dann später an der Uni oder im tatsächlichen Arbeitsleben sein wird, wenn ich jetzt mit meinen jungen 18 Jahren schon so unter Stress leide. Eines weiß ich: Ich habe Angst vor der Zukunft, Angst davor, später einen Beruf zu haben, der meinen Stressfaktor steigert, Angst davor, dieses Stressgefühl nicht wegzubekommen.

Der Stress wirkt sich ja nicht nur psychisch aus. Nein, er hat auch körperliche Folgen. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass Stress den Körper zerstört. Ich war aufgrund von Kieferproblemen und Rückenschmerzen schon im Krankenhaus, um nach einer Ursache zu suchen. Dort wurde mir erklärt, dass ich mich in der Nacht sehr stark zusammenkrampfe, weil mein Körper anscheinend versucht, den ganzen Stress nachts zu verarbeiten. Dadurch werden die Schmerzen, denen ich täglich ausgesetzt bin, ausgelöst. Mit 18 Jahren schon Rückenschmerzen zu haben, ist echt bitter.

Der Krankenhausbesuch hat mich zum Nachdenken angeregt. Ich habe mir schließlich geschworen, jeden Tag etwas für mich zu tun, auch wenn es nur 10 Minuten sind, die ich mir nur für mich nehme. Ich versuche, so oft es geht, spazieren zu gehen oder ein bisschen Sport zu machen. Außerdem habe ich mir vorgenommen, mich öfter mit Freunden zu treffen. Vielleicht schließe ich mich auch einem Verein an. Ich will auf jeden Fall nicht mein ganzes Leben der Schule oder dem Arbeitstag widmen, denn dafür lebt man nicht.

Ich bin der Meinung, dass wir dafür leben, um zu reisen, um Spaß zu haben und um Besonderes zu entdecken. Wir leben, um Freunde zu treffen, um neue Bekanntschaften zu schließen und um ganz viele verschiedene Erfahrungen zu machen. Wir leben um zu leben!

Euch geht es manchmal genauso wie mir? Ihr bekommt auch oft keine Luft mehr, weil ihr so viel Druck in euch und um euch herum spürt? Ich habe erst reagiert, als mein Körper begonnen hat sich zu melden. Lasst es nicht so weit kommen! Lebt! Lebt jeden einzelnen Tag und schiebt dieses ekelhafte Gefühl von Stress einfach mal beiseite!

Wir sind keine Roboter, die programmiert worden sind, um alles so zu machen, wie andere es gerne hätten. Wir sind Menschen und wir müssen nicht „funktionieren“. Wir sollten leben!

Samstag, 7. April 2018

Noch 6 Tage bis zur Langen Nacht der Forschung an der Uni Klagenfurt. Gestern hast du bei uns etwas über deinen Superblick erfahren können. Heute geht es um die Lese-Superkraft des Fingerspitzengefühls.

Lese-Superkraft #2: Fingerspitzengefühl

Hast du gewusst, dass du am besten lesen lernen kannst, wenn du gleichzeitig lernst zu schreiben? Wenn du diese beiden Fertigkeiten – Lesen und Schreiben – zur gleichen Zeit erwirbst, können sich beide perfekt entwickeln.

Am Beginn des Schriftspracherwerbs sind die Schreibbewegungen charakterisiert durch Druckstärke, Langsamkeit und Versteifung. Je häufiger du die Möglichkeit hast, deine Schreibbewegungen zu trainieren, desto schneller schleifen sich die Bewegungen ein. Am Ende hast du dann eine  Bewegungsmelodie für jeden Buchstaben entwickelt. Spannend dabei ist, dass es beim Schreiben nicht nur um die motorische Leistung des Schreibens selbst geht, sondern um einen Mix aus Schreibbewegung, Raumgestaltung, Sinngebung und Sprachbewusstsein.

Wenn du also deine Lesekompetenz und dein Fingerspitzengefühl gleichermaßen trainierst, kann das Schreiben wesentlich zur Festigung deiner Lesekompetenz beitragen.

Aufgabe 2:
Schreibe das Wort „kann“ einmal ganz groß, einmal ganz klein, einmal ganz schief, einmal ganz gerade, einmal ganz wild und einmal ganz kreativ. Ganz zum Schluss notierst du dir das Wort „kann“ als 2. Lösungswort. 🙂

Vergiss nicht, alle unsere Beiträge – es sind 7 an der Zahl – bis zum 13. April zu checken. Am Ende jedes Beitrags haben wir eine kleine Aufgabe für dich vorbereitet. Wenn du jeden unserer 7 Beiträge liest und die dazugehörigen Aufgaben erfolgreich löst, hast du die Chance, am 13. April einen Lesehelden zum Anbeißen zu gewinnen. Bring einfach deine Lösungswörter mit zur U02. Wir freuen uns auf dich.

Wir lesen uns morgen
deine Lesehelden

Freitag, 6. April 2018

In genau einer Woche, am 13. April 2018, findet die Lange Nacht der Forschung an der Uni Klagenfurt statt. Wir freuen uns schon sehr darauf, mit den Lesehelden eine der 101 Stationen bei der LNF zu sein. Besuch uns bei der U02 und erkunde gemeinsam mit uns die Welt der Lese-Superkräfte.

In den nächsten Tagen kannst du dir über unser Lesehelden Tagebuch einen kleinen Einblick in die Lese-Superkräfte verschaffen. Am Ende jedes Beitrags haben wir eine kleine Aufgabe für dich vorbereitet. Wenn du jeden unserer 7 Beiträge liest und die dazugehörigen Aufgaben erfolgreich löst, hast du die Chance, am 13. April einen Lesehelden zum Anbeißen zu gewinnen. Bring einfach deine Lösungswörter mit zur U02. Wir freuen uns auf dich.

Lese-Superkraft #1: Superblick

Lesen beginnt bei der Fähigkeit, visuelle Reize wahrzunehmen, voneinander zu unterscheiden und zu interpretieren. Während des Lesens können verschiedene Augenbewegungen wahrgenommen werden. Man unterscheidet zwischen Fixationen, Sakkaden und Regressionen. Während mit der Fixation das längere Fixieren des Auges von vor allem inhaltlich wichtigen Wörtern wie Nomen, Verben und Adjektiven gemeint ist, sprechen wir bei Sakkaden und Regressionen von Vorwärts- und Rückwärtssprüngen während des Lesens. Bei guten Leserinnen und Lesern werden kürzere Fixationen und weniger Regressionen festgestellt. Jeder kann seinen Superblick trainieren und mit der Zeit visuelle Reize schneller und einfacher verarbeiten.

Aufgabe 1:
Welches Wort in dem Text über den Superblick beginnt mit einem „J“?

Du hast es gefunden? Dann notiere es dir und besuch uns morgen wieder, wenn es um das Fingerspitzengefühl geht.

Bis morgen
deine Lesehelden

Mittwoch, 28. März 2018

Hallo, liebe kleine und große Leseheldinnen und Lesehelden!

Wir basteln gerade am diesjährigen Lesehelden Sommercamp. Wir freuen uns schon riesig auf alle, die uns im Lesehelden Camp ’18 besuchen werden. Letztes Jahr haben wir uns ja mit unserem Planeten, dem Klima und interessanten Dingen wie unserem ökologischen Fußabdruck oder der Bedeutung von Bäumen beschäftigt.

Dieses Jahr warten natürlich wieder ganz viele tolle Bücher, lustige Spiele und kreative Bastelideen auf euch. Zusätzlich dazu möchten wir uns mit euch näher mit den Lebensmitteln, die wir jeden Tag zu uns nehmen, und mit unserer Ernährung allgemein beschäftigen.

Wisst ihr, …

  • woher unsere Lebensmittel eigentlich kommen?
  • was in all dem Essen, das wir täglich zu uns nehmen, drin ist?
  • in welchen Lebensmitteln sich Zucker versteckt und wie viel Zucker gut für uns ist?
  • wie wir uns ernähren sollten, damit wir jeden Tag fit, gesund und munter sind?

Das sind natürlich nur ein paar Fragen, denen wir gemeinsam mit euer Unterstützung nachgehen werden.

Wir würden zudem gerne mit euch unsere eigene, für Leseheldinnen und -helden optimale gesunde Jause zubereiten und uns an Obstspießen, bunten Brötchen, verschiedenen leckeren Aufstrichen und coolen Tramezzini-Kreationen versuchen.

Im Lesehelden Sommercamp ’18 wird also nicht nur gelesen, gespielt und gelacht, sondern auch der Gaumen mit feinen Köstlichkeiten verwöhnt.

Wir stellen vor: Nadja

Nadja wird euch mit ihren Videos in den Fächern Deutsch und Englisch unterstützen und euch gleichzeitig wertvolle Lerntipps geben.

Mehr findet ihr in Kürze auf unserem YouTube-Kanal.